Die Diagnosestellung einer adulten AD(H)S erfordert das Vorliegen von Symptomen in der Kindheit. Da Erinnerungen oft verblassen, oder Selbst- und Fremdwahrnehmung sich unterscheiden können, ist ein ausführliches Gespräch mit nahestehenden Personen sehr ratsam (im besten Falle Eltern oder PartnerInnen).


Angehörige sind selbstverständlich willkommen. Ein Gespräch kann aber auch separat stattfinden.